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- Keine
Frage, die schnell beantwortet ist, denn zu sehen sind eine Vielzahl von norddeutschen
Trachtenpuppen aus Pommern, Mecklenburg und von der Nordseeküste,
die Edith und Norbert
- Witte über Jahre gesammelt haben und zu Hause in
Gützkow bei Greifswald hüten.
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- Im
Mittelpunkt der Ausstellung stehen Puppen in Mönchguter Tracht, von denen sich auch
in der Museumssammlung schöne, ganz unterschiedlich gefertigte Stücke befinden.
- Auf die Darstellung
von Hochzeitstrachten und die Umsetzung bei Trachten- und Souvenirpuppen
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wird hier besonders eingegangen, gibt es doch im Museum noch original
erhaltenen Mönchguter Hochzeitsschmuck, der vor einigen Jahren aufwendig restauriert
wurde.
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Sucht man
zum Thema „Trachtenpuppen“ nach Literatur, findet man die hilfreiche Veröffent-
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lichung„Trachtenpuppen aus aller Welt“ von Christine Kerler und Gertrud Rosemann.
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Hier wird
alles erklärt, was der künftige Trachtenpuppen-Sammler wissen sollte.
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Zur
Historie kann man dort lesen:
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- „Die Geschichte der Trachtenpuppen
ist nur unwesentlich jünger als die Tracht, die ihre Grund-
- elemente (in Europa) aus der 2.
Hälfte des 18. Jhs. hat.
- Dem volkskundlichen Interesse und
dem beginnenden Reiseverkehr verdanken wir
- die ersten Trachtenbeschreibungen
und Trachtenpuppen …
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- Der Massentourismus seit dem Ende
der 1950er Jahre hat die Trachtenpuppe zum billigen
- Souvenir vermarktet. Daneben gibt es
die Puppe aus dem einheimischen Kunsthandwerk, das
- oft aus der
Volkskunst hervorgegangen ist.“
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- Die
Museumsbesucher erwarten eine bunte Trachtenpuppenschar, Erläuterungen zur
Herkunft, Wissenswertes zu Trachten und deren Herstellung, aber auch viele kleine
Dinge des täglichen
- Lebens, auf denen sich Trachtendarstellungen wieder finden.
Weitere Informationen unter Telefon 038308 /
2175 oder 25627
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