Getragen vom Förderverein zum Schutz, Pflege und weiteren Entwickung der Mönchguter Museen e.V.
Ostseebad Göhren - Strandhotel
Ostseebad Göhren - Hotel Brandenburg 
Ostseebad Göhren - Seebrückenhaus 
Briefe an den Vorstand des Förderverein zum Schutz, zur Pflege und weiteren  Entwicklung der Mönchguter Museen e.V.  Eine eher einfache Art, nicht passiv zu bleiben, ist das Verschicken eines Briefes an den Vorstand des Förderverein zum Schutz, zur Pflege und weiteren Entwicklung der Mönchguter Museen e.V. Kontaktadresse:   Förderverein Mönchguter Museen e.V. Thiessower Straße 7 18586 Ostseebad Göhren                        
Förderverein zum Schutz, zur Pflege & weiteren Entwicklung der Mönchguter Museen e.V.    
Briefe an den Vorstand des Förderverein zum Schutz, zur Pflege und weiteren Entwicklung der Mönchguter Museen e.V. 
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Brief von Dr. Michael Schimek aus Oldenburg Sehr geehrte Frau Wolter,   da ich es leider nicht schaffe, zur morgigen Mitgliederversammlung nach Göhren zu kommen, wende ich mich auf diesem Wege an Sie.   Ich denke ebenso wie Sie, dass zum Erhalt der Mönchguter Museen in Göhren eine größere Öffentlichkeit hergestellt werden sollte. Sicherlich gehen die Museen - also die vier Göhrener Standorte - in erster Linie die Göhrener an, aber es sind nicht nur ihre Museen. Bereits Fräulein Bahls hat zahlreiche Objekte, Archivalien, Fotos und andere Quellen gesammelt, die räumlich über Göhren,und Mönchgut hinausgreifen, die häufig die ganze Insel Rügen betreffen. Damit erfüllen die Museen eine wichtige Dienstleisterfunktion zumindest für das gesamte Amt Mönchgut-Granitz, aber auch darüber hinausgehend. Benötigt jemand fundierte Informationen zur Geschichte Mönchguts und der Insel, bekommt er sie in den Göhrener Museen. Historische Fotos für Werbeprospekte, Vorlagen zum Hausbau (wie Anfang der 2000er Jahre die Regenbogen AG in Göhren oder die Räucherei in Gager) oder Materialien und Informationen zur Gestaltung von Ortsjubiläen werden hier seit einem halben Jahrhundert gesammelt, bewahrt, aufbereitet und für die Nutzer vorgehalten. Somit sind alle Gemeinden des Amts Mönchgut-Granitz aufgefordert ihren Anteil zum Unterhalt der Museen beizutragen, nicht nur weil die Museen eine attraktive Destination für Kulturtouristen und ein witterungsunabhängiges "saisonverlängerndes Angebot" für die Gäste sind, sondern eben auch wegen ihrer Dienstleisterfunktion als Sachgut- und Quellenarchiv Mönchguts, von der alle Mönchguter profitieren und das es nirgendwo sonst gibt.   Doch auch die Gäste Göhrens, Mönchguts und Rügens sind von der der Schließung der Göhrener Museumsstandorte betroffen. Deshalb denke ich, dass auch sie in die Entscheidungsfindung einbezogen werden sollten. Äußert sich eine große Zahl der Gäste zugunsten der Museen, dürfte dies ein gewichtiges Argument in der von wirtschaftlich-finanziellen Erwägungen dominierten Diskussion abgeben. Mit der Schließung von drei Standorten in der letzten Saison hat Göhren sicherlich bei zahlreichen Gästen sehr an Ansehen verloren. Dass während des Ortsjubiläumsjahres aller Voraussicht nach ebenfalls nicht alle Standorte dauerhaft geöffnet werden, konterkariert die aufwendigen Feiern zum Ortsjubiläum. Dem Gast ist die Möglichkeit verwehrt, sich eingehend mit der Geschichte und Kultur Mönchguts auseinanderzusetzen - das ist nicht zum Feiern.   Über die Internetplattform https://www.openpetition.de/ lässt sich ohne großen Aufwand schnell eine breite  Öffentlichkeit herstellen. Ein Petitionstext, der sich in diesem Falle wohl an die Gemeindevertreter Göhrens, aber auch der anderen Gemeinden des Amts Mönchgut-Granitz sowie das Amt selbst richten müsste, wird per Email an Gäste geschickt, die dann die Petition unterstützen, aber auch Kommentare abgeben können. Es kommt nur darauf an, dass möglichst viele Gäste und andere Interessierte per Email von den Einheimischen auf die Petition hingewiesen werden. Ich bitte daher die Mitgliederversammlung des Fördervereins zu prüfen, ob neben einer Unterschriftenaktion vor Ort nicht auch eine solche Petition zum Erhalt der Mönchguter Museen in Göhren beitragen soll. Das Wort des Gastes als wichtiger Wirtschaftsfaktor hat gerade auf politischer Ebene großes Gewicht.   Mit besten Grüßen an Vorstand und Mitglieder des Fördervereins,   Dr. Michael Schimek   P.S.: Einen ähnlich gelagerten Fall finden Sie unter: https://www.openpetition.de/petition/online/keine- schliessung-des-theaters-am-winterfeldtplatz-hans-wurst-nachfahren-muessen-bleiben   Brief von Sven Fischer aus Potsdam